Archiv für die Kategorie ‘Entwicklung’

Projektstatistik 02/2009

Samstag, 28. Februar 2009

Irgendwie frickel ich immer noch am Rendering-System herum. An einigen Stellen weiß ich nicht, ob das so sinnvoll ist, wie ich das mache. Mein Problem dabei ist, einen geeigneten Mittelweg zwischen Flexibilität und Komfortabilität zu schaffen. Halte ich das System einfach und leicht überschaubar, werden vielleicht nicht ausreichend Features unterstützt, die zu einer späteren Zeit aber benötigt werden. Aufgrund der Einfachheit wäre es aber komfortabel einsetzbar. Mache ich das System hingegen flexibler, stellt es im Endeffekt vielleicht nur eine Art „Wrapper“ der eigentlichen Direct3D-Klassen und -Funktionen dar. In diesem Fall hätte ich nix gewonnen, sondern nur unnötigen Programmieraufwand in das System gesteckt, das im Bezug auf die Direct3D-Klassen und -Funktionen womöglich sogar eine ungeeignetere Benutzerschnittstelle bietet. Ich weiß es nicht. Heiliger Bimbam!

Zeilen gesamt Nur Code Nur Kommentare Code mit Kommentaren Leerzeilen Nicht-Leerzeilen
96.009 41.244 30.119 2.575 22.071 73.938
100 % 43 % 31 % 3 % 23 % 77 %

(Zur vorigen Tabelle geht es hier.)

Projektstatistik 01/2009

Samstag, 31. Januar 2009

Etwas produktiver als im Dezember war ich dann ja doch. Das mag daran liegen, dass ich das Rendering-System vorher nicht sonderlich geplant habe, sondern einfach mal drauflos geproggt habe. Eines Nachts habe ich davon geträumt und brauchte den Code dann am näxten Tag nur noch runterzutippen. Das ist natürlich immer das Geilste. Zusammen mit dem fertiggestellten Shader-System sind dann ca. 2.000 Zeilen reiner Code hinzugekommen:

Zeilen gesamt Nur Code Nur Kommentare Code mit Kommentaren Leerzeilen Nicht-Leerzeilen
92.745 39.805 29.181 2.447 21.312 71.433
100 % 43 % 31 % 3 % 23 % 77 %

(Zur vorigen Tabelle geht es hier.)

Projektstatistik 12/2008

Montag, 29. Dezember 2008

Im Dezember habe ich nicht allzu viel geschafft. Das ist aber auch nicht verwunderlich, schließlich fanden jede Menge Ereignisse statt — einschließlich Weihnachten. Außerdem habe ich ein paar neue Computerspiele (z.B. Grand Theft Auto IV, tierisch geil), die ich erst mal ausführlich anzocken musste. Dazu komme ich in letzter Zeit nämlich nicht oft; ich habe hier noch zwei Jahre alte Spiele liegen, die ich nicht mal ansatzweise gescheit durchgezockt habe.

Nichtsdestotrotz* habe ich was geschafft: Das im vergangenen Monat angefangene Shader-System habe ich ein wenig weiterentwickelt. Fertig ist es jedoch nicht geworden. Vermutlich wird es das auch im Januar noch nicht, denn in den näxten Wochen werde ich ziemlich busy sein. An reinem Code sind diesen Monat knapp 1.000 Zeilen hinzugekommen:

Zeilen gesamt Nur Code Nur Kommentare Code mit Kommentaren Leerzeilen Nicht-Leerzeilen
88.000 37.732 27.633 2.344 20.291 67.709
100 % 43 % 31 % 3 % 23 % 77 %

(Zur vorigen Tabelle geht es hier.)

Und wieder sind die Verhältnisse von Code, Kommentaren und Leerzeilen (die Prozentzahlen in der Tabelle) nahezu identisch geblieben.

1.000 Zeilen Code sind für meine Verhältnisse ja nicht viel — wenn man sich mal die vorigen Statistiktabellen anschaut. Jedoch gibt es im Bereich Software Engineering eine Faustregel zur Aufwandsschätzung, für die angenommen wird, dass ein durchschnittlicher Programmierer monatlich ca. 350 Zeilen Code erzeugt. Da ich in C++ programmiere und C++ im Vergleich zu vielen anderen Programmiersprachen zu einem relativ hohen Teil aus Deklarationen besteht, die keinen ausführbaren Code darstellen, sollten meine 1.000 Zeilen nicht allzu hoch bewertet werden. Bedenkt man aber, dass ich längst nicht jeden Tag an dem Projekt arbeite und wenn, dann abends nicht mehr als zwei oder drei Stunden, wirft sich doch die Frage auf, was für Kackboons werden da bloß als durchschnittliche Programmierer angesehen? — Verzeiht mir bitte, ich möchte damit weder jemanden angreifen oder schlechtreden noch mich selbst in den Vordergrund stellen.

*: „Nichtsdestotrotz“ finde ich im Gegensatz zu manchen anderen ein ziemlich geiles Wort! Hihihi. Dazu gibt es auch eine mehr oder weniger lustige Geschichte, die jedoch ein andermal erzählt werden soll.

Projektstatistik 11/2008

Sonntag, 30. November 2008

Wie bereits angesprochen, habe ich vor, monatlich eine kleine Projektstatistik offenzulegen — oder wie auch immer man das nennen will. Nach etwas mehr als einem Monat ist es dafür wieder soweit. Im Laufe des vergangenen Monats habe ich mich vor allem mit der SIMD-Optimierung, dem Konvertieren, Laden und Speichern von 3D-Modellen sowie dem Grundgerüst des Shader-Systems auseinander gesetzt. Aus der aktuellen und der vorigen Statistiktabelle geht hervor, dass das Projekt dabei um ca. 7.000 Zeilen reinem Code reicher geworden ist (also ungeachtet der Kommentare und Leerzeilen):

Zeilen gesamt Nur Code Nur Kommentare Code mit Kommentaren Leerzeilen Nicht-Leerzeilen
86.115 36.935 27.034 2.313 19.833 66.282
100 % 43 % 31 % 3 % 23 % 77 %

(Zur vorigen Tabelle geht es hier.)

Interessant zu beobachten wird wohl die Entwicklung der Verhältnisse von Code, Kommentaren und Leerzeilen sein (die Prozentzahlen in der Tabelle). Denn diese sind im Laufe des vergangenen Monats nahezu identisch geblieben. Witzig!

Projektstatistik

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Das gesamte Projekt umfasst mittlerweile knapp 70.000 Zeilen (selbstverfassten) Quellcode. Ohne derbe rumprahlen zu wollen, aber das ist schon recht erstaunlich, wie ich finde. Nicht wegen der absoluten Anzahl her, sondern eher vom zeitlichen Rahmen, seit dem ich an dem Projekt konkret arbeite, nämlich seit Anfang des Jahres. Keine Ahnung, vielleicht Februar oder so. Copy und Paste von Quellcode aus früheren Projekten (die abgebrochene DirectDraw-Version von Cyber E-Razor rockt die Galaxis eingeschlossen) habe ich nicht mal betrieben. Die genaue Zusammensetzung des Quellcodes geht aus folgender Tabelle hervor:

Zeilen gesamt Nur Code Nur Kommentare Code mit Kommentaren Leerzeilen Nicht-Leerzeilen
69.407 29.966 21.831 1.776 15.834 53.573
100 % 43 % 31 % 3 % 23 % 77 %

Ab jetzt werde ich versuchen, Statistiken in dieser Art mehr oder weniger regelmäßg zu machen — vielleicht einmal im Monat, sofern das hinsichtlich der weiteren Entwicklung Sinn macht.