Archiv für die Kategorie ‘Privates’

Donnerstag, 16. Februar 2012

Hallo. Heute gibt es mal wieder etwas eher Privates: Es ist interessant, mit welchen Mitteln man seinen PC beschleunigen kann. Der beste Trick besteht natürlich darin, sich einfach einen neuen zu kaufen. Das mache ich normalerweise auch alle drei Jahre. Mein aktueller PC läuft nun im vierten Jahr und er gefällt mir so gut, dass ich mir noch keinen neuen zulegen möchte. Ich kann bisher auch noch alles problemlos zocken, einschließlich Battlefield 3. Das wäre auch gelacht, wenn nicht, denn mit zwei 3-GHz-Kernen, 4 Gig RAM und einer GTX 260 mit zusätzlichen 800 MB steht man auch heute noch ganz gut im Strumpf. Klar, vier oder mehr Kerne sind noch geiler und eine 560 Ti geht einfach viel derber ab; und mehr RAM ist immer geiler. Und ich merke natürlich schon, dass ich nicht mehr die krasseste Grafik einstellen kann; und hin und wieder ruckelt es doch — was aber weniger an der Grafikkarte selbst liegt. Zum Beispiel hat Battlefield 3 die Eigenschaft, fast ständig Unmengen an Stuff nachzuladen (zumindest bei mir). Das führt dann häufig zu einem unflüssigen Spielgeschehen. Das ist schon sehr frustrierend, wenn man über’n Haufen geballert wird, bevor man den eigentlichen Feind überhaupt zu Gesicht bekommt. Oder man möchte nur kurz um die Ecke luken und genau in dem kritischen Moment, als man gerade seine komplette Blöße preisgibt, fängt die Festplatte an zu bollern und man weiß schon, dass man das nicht überstehen wird. Kennt ihr das auch?

Dann kommen jetzt die Tricks ins Spiel, mit denen man doch noch einiges mehr herausholen kann, ohne dreckig zu übertackten oder solche Späße. Ich habe einfach mal meinen PC ausgestaubsaugt und insbesondere die Lüfter vom Staub befreit. Sagenhaft, womit der PC einem diese Aktion dankt: weniger Abstürze, weniger Hänger, geschmeidigere Performance. Ich meine, dieser “Trick” ist nicht neu und eigentlich kennt ihn jeder. Aber mal im Ernst: Wann macht man das denn tatsächlich mal?

Der nächste Trick, der dann gegebenenfalls vielleicht doch etwas Geld kostet, besteht darin, Festplattenspeicher-lastige Spiele und vor allem die Auslagerungsdatei nicht auf klassischen Festplatten (Hard Disk Drives, HDD), sondern auf Solid State Drives (SSD) laufen zu lassen. Zack! Im Fall von Battlefield 3 bedeutet das für mich beispielsweise, dass, erstens, das Spiel nur einige wenige Sekunden braucht, um zu laden, und, zweitens, ich im eigentlichen Spielgeschehen nahezu keine Hänger mehr habe, weil wieder irgendetwas nachgeladen werden muss, was bei Battlefield 3 (zumindest bei mir) fast ununterbrochen geschieht. Die Menge, die nachgeladen werden muss, hat sich jetzt natürlich nicht geändert; aber ich bekomme einfach nichts mehr davon mit. Ich bin begeistert! Wenn ich jetzt einmal abgeknallt werde, liegt es an meiner Unfähigkeit und nicht daran, dass wieder mal im denkbar ungünstigsten Moment eine Unmenge an Stuff nachgeladen wird. So macht das Zocken Spaß!

Die hier aufgelisteten “Tricks” erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Nein, nein. Sie stellen nur die Maßnahmen dar, die ich erfolgreich und zufrieden angewendet habe, um mir ein nahezu frustfreies Battlefield-3-Zocken zu ermöglichen. Tschau.

Feuer mit Fleisch

Donnerstag, 28. Juli 2011

Ich habe Urlaub und weil Cyber und Elsa so gerne Feuer mit Fleisch essen, wollte ich den beiden zu Ehren heute das schärfste Feuer mit Fleisch für mich kochen, dass ich je zustande gebracht habe. Obwohl ich bestimmt viermal mehr scharfes Zeug drangetan habe als sonst, war es witzigerweise gar nicht wirklich schärfer. Ganz offensichtlich hatte ich schon immer die kritische Menge erreicht oder spätestens jetzt überschritten, ab der es einfach nicht mehr schärfer wird. Das bedeutet, dass ich schon immer das schärfste Feuer mit Fleisch gekocht habe, das es je gegeben hat und je geben wird. Das schärfste! Schon immer! Versteht ihr? Wahnsinn!

Tank Wars

Sonntag, 26. Juli 2009

Freund Münninger hat sich einen neuen Läppi gezogen und er bat mich darum, das bisher allergeilste Spiel Tank Wars hochzuladen, so dass er es sich herunterladen und auf seinem neuen Gerät zocken kann! Das mache ich natürlich gerne! Hier ist es, Münninger: Tank Wars.

Tank Wars habe ich vor einiger Zeit programmiert. Das geschah damals noch alles unter DOS, daher ist die Grafik auch so “geil”. Aber es bockt ohne Ende, das können alle bestätigen. Ein paar Bekannte erzählten mir mal, dass sie sich wunderten, dass der Rundenzähler nach einiger Zeit wieder bei 0 anfängt zu zählen. Die hatten tatsächlich 256 (und mehr) Partien am Stück gezockt. Wahnsinn! Falls ihr es nicht zum Laufen bekommt, versucht es vielleicht mit DOSBox. (Dafür empfehle ich aber direkt die grafische Benutzeroberfläche D-Fend Reloaded zu benutzen, da ist DOSBox inklusive.) Sound gibt es übrigens keinen. Das ist aber nicht schlimm, denn wenn man mit ein paar Leuten und einer Kiste Bier den Abend damit verbringt, Tank Wars zu zocken, sollte sowieso viel besser etwas Musik im Hintergrund laufen.

Ernie-Script (I/II)

Montag, 29. Juni 2009

In der letzten Zeit habe ich mich darum bemüht, das Scripting-System mehr oder weniger fertigzustellen. Es funktioniert auch schon ganz hervorragend und die Sprache trägt den Namen Ernie-Script. Hahaha! Und zwar bekommt der Skriptschreiber keine Errors und Warnings an den Kopf geballert, sondern Ernies und Warnies, wenn er es nicht rafft, korrekt zu coden. Wie findet ihr das? Ich find’s geil! Ein ganz dicker Dank geht da an meinen Kollegen Milan “Marek” Karow, der die ausschlaggebende Idee hatte.

Die Sprache umfasst einige bekannte Schlüsselwörter mit vermutlich erwartungskonformer Bedeutung:

break continue do else elseif
false for function if repeat
return true until void while

Dann gibt es noch einige zusätzliche schlüsselwortartige Features wie zum Beispiel typeof, cast oder who. Was jedoch noch fehlt, ist die Möglichkeit, in einem Block lokale Variablen anzulegen, ohne globale Variablen zu überschreiben. Oder entsprechendes Gegenstück: Wenn auf globale Variablen zugegriffen werden soll, müssen diese entsprechend deklariert werden. Der Grund dafür, dass ich das noch nicht eingebaut habe, ist nämlich eben der, dass ich mich bislang noch nicht entscheiden konnte, welche dieser beiden Alternativen die geilere ist.

Neben den Schlüsselwörtern gibt es noch einige Operatoren, die ihr folgender Tabelle entnehmen könnt (nach Prioritäten sortiert):

Symbol Name Beispiel
. table entry selection obj.member
[] table entry selection obj[ expr ]
() function call foo( bar )

! not !expr
- unary minus -expr
+ unary plus +expr
& address of &obj
* dereference *ref

* multiply expr * expr
/ divide expr / expr
% modulo expr % expr

+ add expr + expr
- subtract expr – expr

< less than expr < expr
<= less than or equal expr <= expr
> greater than expr > expr
>= greater than or equal expr >= expr

== equal expr == expr
!= not equal expr != expr

&& logical and expr && expr

|| logical inclusive or expr || expr

^ logical exclusive or expr ^ expr

:= single assignment lvalue := expr

Habe ich was vergessen? Ich weiß es nicht. Achso: Bitweise and-, or- und xor-Operatoren werden bislang noch nicht unterstützt.

Für die meisten ist das jetzt vielleicht relativ uninteressant, aber in den näxten Tagen werde ich einen Download bereitstellen. Dann könnt ihr euch eine Testanwendung runterladen und selbst etwas mit Ernie-Script herumspielen.

Bis die Tage.

Ostereiersuche

Mittwoch, 01. April 2009

Ostern steht vor der Tür und in enger Zusammenarbeit mit dem Osterhasen haben meine Freunde Till und Tamer von Sonntagmorgen Kaffee sich wieder was Tolles einfallen lassen: Sie verlosen einen Kaffee-Jahresvorrat! Wie findet ihr das? Ich super! Insgesamt gibt es 24 Packungen Sonntagmorgen-Kaffee nach Wahl, alle 2 Monate ein 250g-Paket mit je vier Stück, und noch weitere Kaffeeaccessoires zu gewinnen.

Sonntagmorgen-Osterei

Hier und da im Netz sind Sonntagmorgen-Ostereier versteckt. Wie ihr nach Sonntagmorgen-Ostereiern sucht und vielleicht sogar selbst welche versteckt, könnt ihr im Sonntagmorgen-Tagebuch nachlesen.

Viel Spaß und viel Glück beim Suchen!

“Write in C”

Freitag, 20. Februar 2009

Heute habe ich einen genialen Cover-Song von “Let it be” von den Beatles im Internet gefunden: “Write in C”. Ein junger Knabe singt und begleitet sich selbst am Klavier. Zieht es euch rein und genießt:

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

(Link zum originalen YouTube-Video.)

Hach, ist das schön. Leider ist die tolle Performance des Knaben eine relativ kurze. Denn der Song geht eigentlich noch länger. Daher lest euch doch einfach den kompletten Text durch, wie ich ihn mir aus verschiedenen Quellen zusammengesucht habe. Wer den Text ursprünglich verfasst hat, konnte ich leider nicht herausfinden.

When I find my code in tons of trouble,
Friends and colleagues come to me,
Speaking words of wisdom:
“Write in C.”

And as the deadline fast approaches,
And bugs are all that I can see,
Somewhere, someone whispers:
“Write in C.”

Write in C, write in C,
Write in C, oh, write in C.
LOGO’s dead and buried,
Write in C.

I used to write a lot of FORTRAN,
For science it worked flawlessly.
Try using it for graphics!
Write in C.

And if you’ve just spent nearly 30 hours
Debugging some assembly,
Soon you will be glad to
Write in C.

Write in C, write in C,
Write in C, yeah, write in C.
Only wimps use BASIC.
Write in C.

Write in C, write in C,
Write in C, oh, write in C.
PASCAL won’t quite cut it.
Write in C.

Write in C, write in C,
Write in C, yeah, write in C.
Don’t even mention COBOL.
Write in C.

And when the screen is fuzzy,
And the editor is bugging me,
I’m sick of ones and zeroes.
Write in C.

A thousand people swear that T.P.
Seven is the one for me.
I hate the word PROCEDURE,
Write in C.

Write in C, write in C,
Write in C, oh, write in C.
PL1 is 80′s,
Write in C.

Write in C, write in C,
Write in C, yeah, write in C.
The government loves ADA,
Write in C.

Sonntagmorgen.com in der WDR Lokalzeit Münsterland

Dienstag, 16. Dezember 2008

Und wieder bin ich stolz auf meine Freunde Till und Tamer von Sonntagmorgen.com. Nachdem die beiden letztens den Gründerwettbewerb “Launch Pad 2008″ unseres Instituts für Wirtschaftsinformatik hier in Münster gewonnen haben, waren sie dieses Mal im Fernsehen zu sehen. Ein Kamerateam vom WDR hatte sie vor ein paar Wochen einen Tag lang begleitet und gestern wurde der Bericht ausgestrahlt. Ich habe ihn leider verpasst, aber meine Freundin Anna hat ihn zufällig sogar live gesehen. Zum Glück existiert bereits ein YouTube-Video eines Fans, das Till und Tamer auf ihrer Seite verlinken: Sonntagmorgen in der WDR Lokalzeit Münsterland

Sonntagmorgen Kaffee

Donnerstag, 16. Oktober 2008

Tamer und Till von Sonntagmorgen.comIch bin so stolz! Auf meine Freunde Till und Tamer! Das sind die Jungs von Sonntagmorgen.com, die seit Anfang des Jahres (aromatisierten) Kaffee über’s Internet verbimmeln. Die haben gestern den Gründerwettbewerb “Launch Pad 2008″ unseres Instituts für Wirtschaftsinformatik hier in Münster gewonnen. Eigentlich war es mir klar, dass die beiden tierisch abräumen. Aber trotzdem war ich voll aufgeregt — ich glaube sogar mehr, als Till und Tamer zusammen — und habe mich entsprechend doll gefreut! Auf deren Blog könnt ihr noch mehr lesen. Meine Freundin Anna meinte dazu ganz genau: “Das ist echt ne geile Firma!” Hihihi!

Mit Jens Lehmann studiert

Dienstag, 01. Juli 2008

Ich habe letztens übrigens von meinem Freund Patti erfahren, dass ich mit Jens Lehmann, unserem nationalen Torwart, gemeinsame Vorlesungen besucht habe. Jens studierte ja sieben Jahre lang VWL in Münster. Das habe ich damals nur noch nicht gewusst. Ist aber eigentlich auch egal, denn ich bin ja ohnehin kaum zu den Vorlesungen gegangen. Aber wahrscheinlich haben wir dann auch die ein oder andere Klausur zusammen geschrieben. Wer weiß. Wen’s interessiert…